Das Zeichen für Starkstrom hinter einem Maschendrahtzaun signalisiert: Hier haben nur Fachleute Zutritt, beispielsweise Elektroniker. Und so ist es kein Zufall, dass das Starkstrom-Foto den Berufs-Folder „Elektroniker“ der Unternehmensgruppe „Dr. Starck & Co – Gesellschaft für Wärme- und Kältetechnik mbH“ ziert. Das Besondere daran: Die Auszubildenden des Unternehmens waren an der Konzeption mitbeteiligt. Das Ergebnis sind Kurzportraits, die kompakt Auskunft über die verschiedenen Lehrberufe geben. „Sie fertigen und montieren komplexe Industriemaschinen, Anlagen sowie versorgungstechnische Rohrleitungssysteme“, heißt es zum Beispiel im Folder für Anlagenmechaniker. Auch die Anforderungen an die Ausbildungsplatzsuchenden sind klar formuliert, etwa im Folder für Industriekaufleute: „Sie verfügen über ein aufgeschlossenes Wesen, Einsatzfreude und Kooperationsbereitschaft.“
„Ein Unternehmen muss sich früh genug darstellen, um die besten Bewerber zu bekommen“, sagt Ralf Meiger, Prokurist und kaufmännischer Leiter der Unternehmensgruppe Dr. Starck. „Gerade bei den Industriekaufleuten ist das signifikant.“
Zusätzlich zu den Berufs-Foldern hat der Spezialist für Wärme- und Kältetechnik zwei großformatige Plakate – so genannte Plots – für die Präsentation bei Ausbildungsmessen gestalten lassen. Auch ein Webbanner auf der Internetseite www.azubi-atlas.de stammt von der Unternehmensgruppe. So ist sie gut gerüstet, um geeigneten Nachwuchs zu finden. „Die Eigeninitiative ist nicht mehr so stark wie früher“, meint Prokurist Ralf Meiger. „Deshalb müssen wir den jungen Leuten etwas an die Hand geben, damit sie sich eine Vorstellung von den Berufen machen können und sich bewerben.“
Gestaltet wurden alle Medien von der Siegburger Kreativagentur Schaab Kommunikation.
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